TESTFAHRT

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Testen Sie einen Lotus

Probieren geht über Studieren. Bei einem Lotus sowieso. Fragen Sie hier Ihren Termin für eine Testfahrt an.

 

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THE LOTUS DIFFERENCE

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Colin Chapman

Seit jeher gilt Lotus weltweit als DER Hersteller von Leichtbau-Sportwagen. Dieses Renommee, das seit den frühesten Anfängen von Lotus gehegt und gepflegt wird, war das direkte Ergebnis der technischen Leitung durch Colin Chapman und seiner kompromisslosen Leidenschaft für die Idee, Autos leichter, reaktionsfreudiger und letztlich schneller zu machen. Ein bekanntes Zitat stammt sogar von ihm: „Mehr Leistung macht ein Auto auf der Geraden schneller, weniger Gewicht macht es überall schneller.“ Leichtgewichte haben jedoch noch andere messbare Vorteile. Ein leichteres Auto benötigt weniger Antriebsenergie, kommt früher zum Stehen, ist in Kurven wendiger, beschleunigt schneller und verbraucht weniger Treibstoff. Es ist zudem effizienter, nicht nur beim Verbrauch, sondern auch bei der Abnutzung von Reifen und Bremsbelägen. Und selbstverständlich verursacht es auch weniger Schadstoffemissionen.

Aluminium

Das einzigartige geklebte Aluminium-Chassis definiert das Wesen eines modernen Lotus und bietet extreme Torsionssteifigkeit – ein wesentlicher Aspekt des Lotus-Ethos. Diese Konstruktion kam 1995 erstmals für den Bau der bahnbrechenden Elise zum Einsatz, bei der auf Schweissverbindungen gänzlich verzichtet wurde. Dadurch entsteht kein Wärmeverzug, die Strukturfestigkeit ist hervorragend, die Präzision bei den Toleranzwerten erstaunlich.

Leichtbau-Labor

Das Lotus-Leichtbau-Labor wurde im Zuge der Konstruktionsarbeiten an der Evora 400 im August 2014 ins Leben gerufen und sollte dafür sorgen, dass das neue Auto so wenig Gewicht wie möglich auf die Strasse bringt. Im Leichtbau-Labor dreht sich alles um die Bauteiloptimierung durch Neukonstruktion, Materialwechsel, Lieferantenwechsel oder Integration – mehrere Teile werden durch ein einziges ersetzt.

 

Lotus-Geschäftsführer Jean-Marc Gales erklärt dies so: „Um einen reinen Sportwagen zu perfektionieren, muss man Gewicht als seinen grössten Feind sehen. Spare Gewicht ein, und du gewinnst erheblich – härteres und schnelleres Kurvenverhalten, besseres Bremsen, mehr Wendigkeit und Reaktionsfreude und schnellere Beschleunigung.“ Die Reduzierung des Leergewichts bewirkt weit mehr als nur die Leistungssteigerung auf der Geraden: Die Federung kann für ein schärferes Handling und eine präzisere Karosserie- und Lenkkontrolle entsprechend justiert werden – jedoch nicht zu Lasten von Fahrkomfort und Ausgeglichenheit.

 

Die Gewichtsreduzierung in der Summe bewirkt eine optimale Gewichtsverteilung und trägt damit ganz entscheidend zur Ausgewogenheit und Sicherheit eines Sportwagens bei schnellen Kurvenfahrten bei. Aus diesem Grund legt Lotus stets alle Optionen in die Waagschale.

Lotus setzt Massstab beim Handling

Alle Lotus-Modelle gelten in der Königsdisziplin Handling zu Recht als Massstab.Colin Chapman war sich sicher, was der Fahrer sich von einem Auto wünscht: Feedback und gute Beherrschung, Reaktionsschnelligkeit, Präzision und Wendigkeit, kurze Beschleunigungs- und Bremswege. Ein Lotus bietet dem Fahrer ein stabiles und ausgewogenes, jedoch gleichzeitig agiles und dynamisches Fahrerlebnis mit der Möglichkeit, Richtung und Geschwindigkeit je nach Situation vorausschauend oder spontan zu ändern. Das setzt natürlich voraus, dass der Fahrer genau weiss, wie das Auto reagiert, wenn Lenkung, Gas oder Bremse entsprechend betätigt werden.

Purismus

Dies bewirkt wiederum eine effizientere Fahrweise, bei der nicht mehr als der erforderliche Input eingesetzt werden muss, um den gewünschten Output zu erhalten. Genau darum geht es beim Fahren eines Lotus. Und genau so bringt es jeder Lotus-Fan mit nur einem einzigen Wort auf den Punkt: Purismus.

 

Pionierarbeit

Schnellere, leistungsstärkere Sportwagen zu bauen und dabei das Fahrerlebnis zu verbessern, hat in der Regel eine unvermeidbare Kehrseite: Das Auto legt an vielen Stellen an Gewicht zu – durch die grössere Masse des Antriebsstrangs aufgrund grösserer Motoren und schwererer Kompressoren, schwererer Kühlsysteme, grösserer Bremsen, Karosserieverstärkungen und mehr Materialeinsatz für Innenausstattung und effektiver Schalldämmung. Nicht so bei Lotus. Unter Rennsportfreunden ist bekannt, dass das Lotus-Team bei Kohlefaser, Monocoque-Chassis, aerodynamischen Flügeln und Bodeneffekt Pionierarbeit geleistet und damit die Formel Eins nachhaltig und für immer verändert hat. Mit der Markteinführung der ersten Elise vor mehr als 20 Jahren machte sich Lotus einen Namen mit dem Materialverbund-Konzept und war Vorreiter bei der Verwendung von Spezialklebstoffen zum Fügen von Fahrzeugkomponenten – zu einer Zeit, in der andere Hersteller noch mit Stahl zugange waren. Mittlerweile ist das Kleben gängige Praxis im Automobilbau.

 

Den richtigen Werkstoff finden

Heute liefert das Lotus-Leichtbaulabor optimale Rahmenbedingungen zur Beurteilung jedes Bauteils – eigenständig, als Bestandteil einer Baugruppe und sogar des ganzen Fahrzeugs. Jede einzelne Komponente wird unter die Lupe genommen, optimiert und neu konstruiert. Genau genommen geht es beim Know-how von Lotus auch darum, den am besten geeigneten Werkstoff für das richtige Teil einzusetzen: Kohlefaser (Spoiler, Flügel, Heckklappen, Motorhauben, Dachverkleidungen etc.), Aluminium (Chassis, Motor etc.), SMC- und RTM-Verbundwerkstoffe (Sheet Moulded Compound und Resin Transfer Moulded – Karosserieverkleidung und -teile) und sogar Titan (Auspuff).

Handmade

Im Einklang mit dem Lotus-Firmenethos besteht die Produktionslinie in Hethel überwiegend aus Handarbeit. Ganz im Gegensatz zur Massenfertigung kommt in der Produktion des Lotus nur ein einziger Roboter zum Schneiden von Verbundbauteilen wie Kohlefaser-Crashstrukturen sowie eine computergesteuerte Vorrichtung zum exakten Verkleben von Schweller und Karosserie zum Einsatz. Alle übrigen Vorgänge werden traditionell ausgeführt: in Handarbeit durch ein kleines, aber überaus talentiertes und motiviertes Team.

 

Jedes Produktionsstadium wird von strengen Kontrollen und Qualitätssicherungsmassnahmen begleitet. Sie sorgen dafür, dass die handwerkliche Verarbeitung, auf die die Besitzer eines Lotus grossen Wert legen, mit Qualitätskontrollen in den Prozess integriert wird und denen der Konkurrenten in der Serienproduktion in nichts nachsteht.

JENSEN AG

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Über uns

Vollgas für Ihr Auto. Und dies bereits seit 1990. Kundenzufriedenheit steht bei uns an oberster Stelle. Mit unserer Qualität tragen wir tagtäglich zur hohen Beliebtheit unserer Marken bei. Angefangen hat alles mit einer offiziellen Toyota-Vertretung. In der Folge konnten wir mit Lexus, Suzuki und Lotus unser Portfolio erweitern.

 

Nach mehreren Jahren der Um- und Neugestaltung ging bei uns die Bauphase nahtlos in die Wow-Phase über: Im Sommer 2015 haben wir die neu erstellte, helle und topmoderne Werkstatt bezogen. Und im Herbst 2017 durften wir unseren komplett umgebauten Showroom eröffnen. Auf über 600 m2 präsentieren wir unsere neusten Modelle im schönsten Licht. Im Galeriegeschoss des neuen Showrooms lädt die dänisch inspirierte Kaffebutik zum Verweilen ein.

 

Der Umbau des Showrooms war genau der richtige Zeitpunkt, einer neuen Marke ein Zuhause zu bieten. Seit 2017 sind wir offizieller Lotus-Händler. Mit dem Lotus-Mechaniker Greg Künzler durften wir einen ausgewiesenen Fachmann in unseren Reihen begrüssen. Zählen Sie auf das Know-how eines ausgewiesenen Lotus-Spezialisten!